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Eine Luftaufnahme aus den Fünfziger Jahren. Ganz links das alte Pastorenhaus, das 1967 abgerissen wurde, daneben die Schule (erbaut 1938) mit Schulhof und Mieghuuske. Das Häuschen mit dem Walmspitzdach ist das Sprüützenhäuschen. Ganz rechts die damalige Schulstrasse (heute Windemöller Strasse), oben Mitte das Ehrenmal 1914/18 verdeckt von hohen Bäumen, daneben das Haus, in dem ich jetzt wohne.
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Wer hat noch andere Luftaufnahmen von Tergast?
Außerdem suche ich noch Zeitzeugen aus der Kriegszeit, Kriegsende, Kluttenzeit.
Wer hat noch Bilder ut Omas Tieden, von der Schulzeit, von der Konfirmation, vom Vereinsleben, vom Dorfleben, von Handwerkern und Arbeitern und mehr?
Wer kann noch etwas erzählen von annodazumal und dor was dat so .......
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Unsere Kirche zu den vier Jahreszeiten
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......und in der Weihnachtszeit ....
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Text des Liedes nebenan. Bitte nach rechts skrollen
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Schalten Sie die Titelmusik ab und klicken Sie auf ein Kirchenbild. Die beiden Ortschaften Tergast und Gandersum gehören kirchlich zusammen. Ihr Pastor Faßbender wohnt in Tergast, Pastor-Busch-Straße 7. Oldersum und Rorichum liegen in der Nähe. Alle vier Dörfer gehören zur Gemeinde Moormerland. Auf den Seiten Kirche und Pastoren, sowie unter Musik werden die neuesten Nachrichten veröffentlicht.
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Diese Homepage wurde eingerichtet und gestaltet von Johann Beerens, Am Ehrenmal 1 26802 TERGAST Tel.: 04924/9559800 FAX: 04924/9559801 Mailto: jbtergast@t-online.de geändert am 18. Juni 2011
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Paul Gerhardt 1656
1. Geh’ aus mein Herz und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben Schau an der schönen Gärtenzier Und siehe wie sie mir und dir |: Sich ausgeschmücket haben :|
2. Die Bäume stehen voller Laub Das Erdreich decket seinen Staub Mit einem grünen Kleide Narzissen und die Tulipan Die ziehen sich viel schöner an |: Als Salomonis Seide :|.
3. Die Lerche schwingt sich in die Luft Das Täublein fliegt auf seiner Kluft Und macht sich in die Wälder Die hochbegabte Nachtigall Ergötzt und füllt mit ihrem Schall |: Berg Hügel Tal und Felder :|.
4. Die Glucke führt ihr Völklein aus Der Storch baut und bewohnt sein Haus Das Schwälblein speist die Jungen Der schnelle Hirsch das leichte Reh Ist froh und kommt aus seine Höh |: In’s tiefe Gras gesprungen :|.
5. Die Bächlein rauschen in dem Sand Und malen sich an ihrem Rand Mit schattenreichen Myrten Die Wiesen liegen hart dabei Und klingen ganz vom Lustgeschrei |: Der Schaf’ und ihrer Hirten :|.
6. Die unverdroßne Bienenschar Fliegt hin und her, sucht hier und da Ihr edle Honigspeise Des süßen Weinstocks starker Saft Bringt täglich neue Stärk’ und Kraft |: In seinem schwachen Reise :|.
7. Der Weizen wächset mit Gewalt Darüber jauchzet jung und alt Und rühmt die große Güte Des, der so überflüssig labt Und mit so manchem Gut begabt |: Das menschliche Gemüte :|.
8. Ich selber kann und mag nicht ruhn Des großen Gottes großes Tun Erweckt mir alle Sinnen Ich singe mit, wenn alles singt Und lasse was dem Höchsten klingt |: Aus meinem Herzen rinnen :|.
9. Ach denk ich bist Du hier so schön Und läßt Du’s uns so lieblich gehn Auf dieser armen Erde Was will doch wohl nach dieser Welt Dort in dem reichen Himmelszelt |: Und güldnen Schlosse werden? :|
10. Welch hohe Lust, welch heller Schein Wird wohl in Christi Garten sein! Wie wird es da wohl klingen? Da so viel tausend Seraphim Mit unverdroßnem Mund und Stimm |: Ihr Halleluja singen :|.
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11. Oh wär ich da, o stünd ich schon Ach süßer Gott vor Deinem Thron Und trüge meine Palmen! So wollt ich nach der Engel Weis’ Erhöhen Deines Namens Preis, |: Mit tausend schönen Psalmen :|.
12. Doch gleichwohl will ich weil ich noch Hier trage dieses Leibes Joch Auch gar nicht stille schweigen. Mein Herze soll sich fort und fort An diesem und an allem Ort |: Zu Deinem Lobe neigen :|.
13. Hilf mir und segne meinen Geist Mit Segen, der vom Himmel fleußt, Daß ich Dir stetig blühe; Gib, daß der Sommer Deiner Gnad In meiner Seele früh und spat |: Viel Glaubensfrücht erziehe :|.
14. Mach in mir Deinem Geiste Raum, Daß ich Dir werd ein guter Baum, Und laß mich Wurzeln treiben; Verleihe, daß zu Deinem Ruhm, Ich Deines Gartens schöne Blum |: Und Pflanze möge bleiben :|.
15. Erwähle mich zum Paradeis, Und laß mich bis zur letzten Reis An Leib und Seele grünen; So will ich Dir und Deiner Ehr Allein und sonstern Keinem mehr |: Hier und dort ewig dienen. :|
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